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Vermehrt interessieren sich Naturwissenschaftler und Mediziner für die Wirkungsweise dieser Frequenzen und aufgrund von Forschungsergebnissen wurde der Begriff Schwingungsmedizin geprägt. So wurde in einer New Yorker Studie bei Hörenden eines Obertonkonzertes einige physische Reaktionen diagnostiziert.


Die Gehirnwellen senkten sich vom Beta- in den Alphabereich, also von ca. 21 Hz auf ca. 14 Hz. Bei Puls und Atemfrequenz konnten ähnliche Entlastungen festgestellt werden. Außerdem wurden die Vitalfunktionen so ausbalanciert, dass eine ökonomisch optimale Ausnutzung der Energie stattfinden konnte.


Die therapeutische Wirkung von klassischer Musik wurde erst kürzlich in einer ersten Doppelblindstudie an depressiv Erkrankten in Wien nachgewiesen. Ohne die mit erheblichen Nebenwirkungen behafteten Psychopharmaka konnten suizidgefährdete Patienten allein durch die heilsame Wirkung von Musik psychisch stabil gehalten werden!

Aktuelle Termine

Lebensimpuls Ludwigsburg: 15.-16.10.2016

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Interbad Stuttgart: 27. – 30. September 2016

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